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Quantz-Lampen von Sebastian Amelung und Miriam Aust
Materialeigenschaften
In Abb.1 werden Referenzbetone nach Walz und blueCONCRETE® Betone hinsichtlich ihrer Druckfestigkeit in Anhängigkeit vom effektiven w/z-Wert miteinander verglichen. Der Verlauf der Druckfestigkeit des Referenzbetons nach Walz ist analog zu vergleichbaren Ergebnisse aus der Literatur. Die Abbildung zeigt, dass mit einem geeigneten inerten Füllstoff bei Berücksichtigung der rechn. Packungsdichte und der Anpassung der Wasserfilmdicke die Druckfestigkeit bei gleichem, effektivem w/z-Wert signifikant erhöht werden kann. In diesem Beispiel steigerte sich die Druckfestigkeit der optimierten blueCONCRETE®etone um jeweils rd. 10 N/mm².
Abb1. : Zusammenhang zwischen dem effektiven w/z-Wert und der Betondruckfestigkeit nach 28 Tagen in Abhängigkeit vom Füllstoffgehalt. [1]
Dabei wird nicht nur die Druckfestigkeit erhöht, sondern insbesondere die Gefügedichtigkeit der Feinstoffmatrix. In Abb.2 wird der für die Dauerhaftigkeit wichtige Kapillarporengehalt der beiden oben beschriebenen Betone miteinander vergleichen. Es wird deutlich, dass der Kapillarporengehalt durch die Optimierung gegenüber den Referenzbetonen deutlich verringert wird, wodurch die Dichtigkeit und Dauerhaftigkeit des Betons nachweislich gesteigert werden kann.
Abb. 2: Zusammenhang zwischen dem effektiven w/z-Wert und dem Kapillarporengehalt im Beton nach 28 Tagen in Abhängigkeit vom Füllstoffgehalt. [1]
[1] Teichmann, Thomas: Einfluss der Granulometrie und des Wassergehaltes auf die Festigkeit und Gefügedichtigkeit von Zementstein, Schriftenreihe Baustoffe und Massivbau, Heft 12, Kassel, 2007, ISBN 978-3-89958-7
